Herzlich willkommen

im BMK Yachthafen Langenargen

Ihr einmaliger Naturhafen am Bodensee

Ein Streifzug durch den BMK Yachthafen Langenargen

Aktuelles

Neuer Weltmeister bei den 8mR-Yachten steht fest

Werner Deuring auf der „Conquistador“ vom Yacht-Club Bregenz hat die Gesamtwertung des 8mR World Cup gewonnen. Zwar kam das Team des Schweizers Jean Fabre mit der „Yquem II“ durch zwei Siege am Samstag noch bis auf einen Punkt an Deuring heran, konnte den Österreicher und seine internationale Crew jedoch nicht mehr schlagen. Rang drei ging an die finnische „Luna“ mit Harri Roschier, seinen vierten Platz verteidigte Eckhard Kaller (YC Meersburg) mit der „Wyvern“, und auf Platz fünf lag mit knappem Abstand S. M. König Harald von Norwegen mit seiner „Sira“. Auf Rang sechs segelte Josef Martin mit der „Sposa II“ vom YC Radolfzell. Damit ist Deuring auch der neue Weltmeister in der Altersgruppe „Modern“. Die WM-Titel in den weiteren Wertungsgruppen gingen an Harri Roschier (Finnland) mit der „Luna“ in der Gruppe „Sira“, Angelo Mazzarella (SN Genf, Schweiz) auf der „Carron II“ in der Gruppe „Neptune“ und Dr. Andreas Lochbrunner (Lindauer Segler-Club) in der Gruppe „First Rule“ mit der 1912 gebauten „Elfe II“.
Foto: Jean-Marc Delettre

Fünfter Tag des 8mR World Cup: Bregenzer Werner Deuring führt weiterhin

Zwar gab es am Freitag Regen, doch ermöglichten drei bis vier Windstärken aus westlichen Richtungen zwei 8mR World Cup Rennen, die deutlich länger ausfielen als die zu Anfang der Woche. Den ersten Lauf am Vormittag gewann die „Yquem II“ von Jean Fabre (Schweiz), den zweiten die „Conquistador“ des Bregenzers Werner Deuring. Dieser führt nach insgesamt sieben Wettfahrten noch immer die Gesamtwertung an, gefolgt von Fabre mit nur drei Punkten Rückstand. An dritter Stelle der Gesamtwertung liegt die finnische „Luna“ mit Harri Roschier, an vierter Position die „Wyvern“ mit Eckhard Keller vom Yacht-Club Meersburg. Punktgleich an fünfter Stelle rangiert S. M. König Harald von Norwegen. Mit bisher drei dritten Plätzen ist er mit seiner 1938 gebauten „Sira“ dicht auf den Fersen der modernen Achter. Es bleibt spannend: Zwei Rennen werden am Samstag noch gesegelt, dann ist der World Cup entschieden.
Foto: Tobias Störkle, www.sailing-photography.com

Vierter Tag: zwei Rennen und eine Kollision

Den ersten Lauf, der schon um 7.00 Uhr morgens begann, gewann der Schweizer Jean Fabre mit der Yacht „Yquem II“ vor dem Bregenzer Werner Deuring mit „Conquistador“ und S. M. König Harald von Norwegen mit „Sira“. Beim Start kam es zur Kollision der „Carron II“ und der vorfahrtberechtigten „Conquistador“, deren Bug sich in den Rumpf der „Carron II“ bohrte. Ein Mann ging über Bord. Zum Glück blieben alle unverletzt. Die „Carron II“ wurde im Hafen sofort repariert und war mittags wieder einsatzfähig. Im zweiten Rennen musste der Kurs wieder der neuen Windrichtung anpasst werden. Hier lag Deuring vor Josef Martin aus Radolfzell auf „Sposa II“ und Fabre. In der Gesamtwertung führt nun das Team von Deuring vor Fabre und Harri Roschier (Finnland).
Foto: Tobias Störkle, www.sailing-photography.com

Die Sache mit dem Wind: kein Rennen am dritten Tag des World Cup

Auch am dritten Tag des 8mR World Cup haben Wind und Wetter den Seglern und der Wettfahrtleitung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mehrmals schickte Wettfahrtleiter Rudi Magg die 23 Yachten aus dem BMK Yachthafen Langenargen auf den See – nur, um sie wenig später wieder zurückzuholen. Mal schlief der Wind ein, dann blinkten die Lichter der Starkwindwarnung, und die Schiffe wurden aus Sicherheitsgründen zurückbeordert. Damit blieben leider alle Versuche, zumindest einen oder zwei Läufe zu segeln, erfolglos. Bis zum Samstag sind noch insgesamt zehn Wettfahrten geplant.
Foto: Tobias Störkle, www.sailing-photography.com

Erst Gewitter, dann Flaute: der zweite Tag des World Cup

Die Bilanz des zweiten World Cup Tages im BMK Yachthafen Langenargen fällt sehr kurz aus: erst Gewitter, dann ein Start – und schließlich ein Abbruch der Wettfahrt mangels Wind. Bevor die Brise ganz einschlief, war die Regattabahn aufgrund der Windänderungen mehrfach neu ausgelegt worden. Aus diesem Grund ist der Zwischenstand von gestern unverändert gültig. Dennoch sind die Aktiven wie auch die Organisatoren zufrieden: „Wir sind happy mit dem ersten Tag“, bestätigte in der Besprechung der Steuerleute Fred Meyer, Vertreter der Achter vom Genfer See – was die Segler im Zelt im Race-Village mit Beifall bedachten.
Foto: Tobias Störkle, www.sailing-photography.com

Leinen los: Auftakt des World Cup

Im strahlenden Sonnenschein hat am 2. Juli der World Cup der 8mR-Yachten beim Yacht Club Langenargen auf dem Bodensee begonnen. Bei zwei Beaufort aus Südwest wurden drei Wettfahrten gesegelt. In der Gesamtwertung der 23 Yachten liegt mit zwei ersten und einem zweiten Platz (vier Punkte) der Bregenzer Werner Deuring in Führung. Der Vizeweltmeister aus dem Vorjahr segelt mit seiner Stamm-Crew aus Bregenz und Langenargen sowie dem neuseeländischen Profi Daniel Slater als Taktiker auf der 2004 gebauten „Conquistador“. Auf Rang zwei in der Gesamtwertung liegt mit acht Punkten Jean Fabre (Schweiz) auf „Yquem II“ vor Harry Roschier (Finnland) auf „Luna“ mit neun Punkten.
Foto: Tobias Störkle, www.sailing-photography.com

Warum ein „Achter“ 14 Meter lang ist

Wer im Segelsport nicht allzu bewandert ist, wird sicher annehmen, ein „Achter“ sei automatisch acht Meter lang – und liegt damit gehörig falsch. Denn tatsächlich sind die eleganten Boote dieser traditionsreichen Klasse rund 14 Meter lang. Wie kann das sein?
Die Bezeichnung für die Achter wie auch für andere Bootsklassen wie Sechser oder Zwölfer ergibt sich aus der international gültigen „Meterformel“. Diese Vermessungsregel für Boote aus dem Jahr 1907 ist noch heute gültig und berücksichtigt verschiedene Abmessungen einer Yacht; das Ergebnis ist die entsprechende Bootsklasse.

Willkommen, Achter!

Jetzt ist er in vollem Gange, direkt vor unserer Tür: der 8mR World Cup, ausgerichtet vom Yacht Club Langenargen. Wir freuen uns sehr, die prachtvollen Regattaboote hier im BMK Yachthafen Langenargen zu Gast zu haben. Als eines der ersten traf letzte Woche die Carron II bei uns ein, die unter Schweizer Flagge segelt. Bevor sie im World Cup an den Start gehen dürfen, mussten die teilnehmenden Yachten offiziell vermessen und registriert werden. Das lief bei allen problemlos und mit den erwarteten Ergebnissen ab.

Entdecken Sie unsere 8mR World Cup Kollektion

Gemeinsam mit Marinepool haben wir uns für den 8mR World Cup etwas Besonderes einfallen lassen: unsere 8mR World Cup Kollektion aus besonders hochwertigen Materialien. Polo-Shirt für Damen und Herren, Hemd, Bluse, Blouson und Cap sind zeitlose Klassiker, die durch ihre auffallende, aber stilvolle „8mR World Cup“ Stickerei eine besondere Note erhalten – und zeigen, dass Sie einen ausgezeichneten Geschmack haben.

Neuer Weltmeister bei den 8mR-Yachten steht fest

Werner Deuring auf der „Conquistador“ vom Yacht-Club Bregenz hat die Gesamtwertung des 8mR World Cup gewonnen. Zwar kam das Team des Schweizers Jean Fabre mit der „Yquem II“ durch zwei Siege am Samstag noch bis auf einen Punkt an Deuring heran, konnte den Österreicher und seine internationale Crew jedoch nicht mehr schlagen. Rang drei ging an die finnische „Luna“ mit Harri Roschier, seinen vierten Platz verteidigte Eckhard Kaller (YC Meersburg) mit der „Wyvern“, und auf Platz fünf lag mit knappem Abstand S. M. König Harald von Norwegen mit seiner „Sira“. Auf Rang sechs segelte Josef Martin mit der „Sposa II“ vom YC Radolfzell. Damit ist Deuring auch der neue Weltmeister in der Altersgruppe „Modern“. Die WM-Titel in den weiteren Wertungsgruppen gingen an Harri Roschier (Finnland) mit der „Luna“ in der Gruppe „Sira“, Angelo Mazzarella (SN Genf, Schweiz) auf der „Carron II“ in der Gruppe „Neptune“ und Dr. Andreas Lochbrunner (Lindauer Segler-Club) in der Gruppe „First Rule“ mit der 1912 gebauten „Elfe II“.
Foto: Jean-Marc Delettre

Fünfter Tag des 8mR World Cup: Bregenzer Werner Deuring führt weiterhin

Zwar gab es am Freitag Regen, doch ermöglichten drei bis vier Windstärken aus westlichen Richtungen zwei 8mR World Cup Rennen, die deutlich länger ausfielen als die zu Anfang der Woche. Den ersten Lauf am Vormittag gewann die „Yquem II“ von Jean Fabre (Schweiz), den zweiten die „Conquistador“ des Bregenzers Werner Deuring. Dieser führt nach insgesamt sieben Wettfahrten noch immer die Gesamtwertung an, gefolgt von Fabre mit nur drei Punkten Rückstand. An dritter Stelle der Gesamtwertung liegt die finnische „Luna“ mit Harri Roschier, an vierter Position die „Wyvern“ mit Eckhard Keller vom Yacht-Club Meersburg. Punktgleich an fünfter Stelle rangiert S. M. König Harald von Norwegen. Mit bisher drei dritten Plätzen ist er mit seiner 1938 gebauten „Sira“ dicht auf den Fersen der modernen Achter. Es bleibt spannend: Zwei Rennen werden am Samstag noch gesegelt, dann ist der World Cup entschieden.
Foto: Tobias Störkle, www.sailing-photography.com

Vierter Tag: zwei Rennen und eine Kollision

Den ersten Lauf, der schon um 7.00 Uhr morgens begann, gewann der Schweizer Jean Fabre mit der Yacht „Yquem II“ vor dem Bregenzer Werner Deuring mit „Conquistador“ und S. M. König Harald von Norwegen mit „Sira“. Beim Start kam es zur Kollision der „Carron II“ und der vorfahrtberechtigten „Conquistador“, deren Bug sich in den Rumpf der „Carron II“ bohrte. Ein Mann ging über Bord. Zum Glück blieben alle unverletzt. Die „Carron II“ wurde im Hafen sofort repariert und war mittags wieder einsatzfähig. Im zweiten Rennen musste der Kurs wieder der neuen Windrichtung anpasst werden. Hier lag Deuring vor Josef Martin aus Radolfzell auf „Sposa II“ und Fabre. In der Gesamtwertung führt nun das Team von Deuring vor Fabre und Harri Roschier (Finnland).
Foto: Tobias Störkle, www.sailing-photography.com

Die Sache mit dem Wind: kein Rennen am dritten Tag des World Cup

Auch am dritten Tag des 8mR World Cup haben Wind und Wetter den Seglern und der Wettfahrtleitung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mehrmals schickte Wettfahrtleiter Rudi Magg die 23 Yachten aus dem BMK Yachthafen Langenargen auf den See – nur, um sie wenig später wieder zurückzuholen. Mal schlief der Wind ein, dann blinkten die Lichter der Starkwindwarnung, und die Schiffe wurden aus Sicherheitsgründen zurückbeordert. Damit blieben leider alle Versuche, zumindest einen oder zwei Läufe zu segeln, erfolglos. Bis zum Samstag sind noch insgesamt zehn Wettfahrten geplant.
Foto: Tobias Störkle, www.sailing-photography.com

Erst Gewitter, dann Flaute: der zweite Tag des World Cup

Die Bilanz des zweiten World Cup Tages im BMK Yachthafen Langenargen fällt sehr kurz aus: erst Gewitter, dann ein Start – und schließlich ein Abbruch der Wettfahrt mangels Wind. Bevor die Brise ganz einschlief, war die Regattabahn aufgrund der Windänderungen mehrfach neu ausgelegt worden. Aus diesem Grund ist der Zwischenstand von gestern unverändert gültig. Dennoch sind die Aktiven wie auch die Organisatoren zufrieden: „Wir sind happy mit dem ersten Tag“, bestätigte in der Besprechung der Steuerleute Fred Meyer, Vertreter der Achter vom Genfer See – was die Segler im Zelt im Race-Village mit Beifall bedachten.
Foto: Tobias Störkle, www.sailing-photography.com

Leinen los: Auftakt des World Cup

Im strahlenden Sonnenschein hat am 2. Juli der World Cup der 8mR-Yachten beim Yacht Club Langenargen auf dem Bodensee begonnen. Bei zwei Beaufort aus Südwest wurden drei Wettfahrten gesegelt. In der Gesamtwertung der 23 Yachten liegt mit zwei ersten und einem zweiten Platz (vier Punkte) der Bregenzer Werner Deuring in Führung. Der Vizeweltmeister aus dem Vorjahr segelt mit seiner Stamm-Crew aus Bregenz und Langenargen sowie dem neuseeländischen Profi Daniel Slater als Taktiker auf der 2004 gebauten „Conquistador“. Auf Rang zwei in der Gesamtwertung liegt mit acht Punkten Jean Fabre (Schweiz) auf „Yquem II“ vor Harry Roschier (Finnland) auf „Luna“ mit neun Punkten.
Foto: Tobias Störkle, www.sailing-photography.com

Warum ein „Achter“ 14 Meter lang ist

Wer im Segelsport nicht allzu bewandert ist, wird sicher annehmen, ein „Achter“ sei automatisch acht Meter lang – und liegt damit gehörig falsch. Denn tatsächlich sind die eleganten Boote dieser traditionsreichen Klasse rund 14 Meter lang. Wie kann das sein?
Die Bezeichnung für die Achter wie auch für andere Bootsklassen wie Sechser oder Zwölfer ergibt sich aus der international gültigen „Meterformel“. Diese Vermessungsregel für Boote aus dem Jahr 1907 ist noch heute gültig und berücksichtigt verschiedene Abmessungen einer Yacht; das Ergebnis ist die entsprechende Bootsklasse.

Willkommen, Achter!

Jetzt ist er in vollem Gange, direkt vor unserer Tür: der 8mR World Cup, ausgerichtet vom Yacht Club Langenargen. Wir freuen uns sehr, die prachtvollen Regattaboote hier im BMK Yachthafen Langenargen zu Gast zu haben. Als eines der ersten traf letzte Woche die Carron II bei uns ein, die unter Schweizer Flagge segelt. Bevor sie im World Cup an den Start gehen dürfen, mussten die teilnehmenden Yachten offiziell vermessen und registriert werden. Das lief bei allen problemlos und mit den erwarteten Ergebnissen ab.

Entdecken Sie unsere 8mR World Cup Kollektion

Gemeinsam mit Marinepool haben wir uns für den 8mR World Cup etwas Besonderes einfallen lassen: unsere 8mR World Cup Kollektion aus besonders hochwertigen Materialien. Polo-Shirt für Damen und Herren, Hemd, Bluse, Blouson und Cap sind zeitlose Klassiker, die durch ihre auffallende, aber stilvolle „8mR World Cup“ Stickerei eine besondere Note erhalten – und zeigen, dass Sie einen ausgezeichneten Geschmack haben.

Wir sind gerne für Sie da

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Den Alltag zurücklassen und entspannen

Genuss und Freude

Ich glaube an einen Yachthafen, der sich durch seinen zurückhaltenden, gepflegten Auftritt als etwas ganz Besonderes erweist – als ein Kleinod, in dem sich unsere Gäste entspannen und wohlfühlen können.


Andreas Drewing, Geschäftsführer BMK Yachthafen Langenargen

Was den BMK Yachthafen Langenargen ausmacht

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